xmonad, du fehlst mir!
Nachdem ich in den vergangenen drei Jahren fast ausschliesslich unter Linux arbeitete, habe ich im Dezember 2010 begonnen, wieder OSX zu nutzen. Schuld ist das beste Notebook der Welt: MacBook Air 11”.
Da ich ausserhalb des Bueros direkt auf dem kleinen Bildschirm arbeite, habe ich halbherzig Spaces eingerichtet und nutze Programme fast ausschliesslich im Fullscreen Modus. Ausserdem entwickle ich nach fast 15 Jahren das erste Mal ohne IDE sondern auf dem Buckel von MacVim. Alles in Allem war der Wechsel fast schmerzfrei.
Nun lese ich seit Tagen die Vim-Dokumentation zum Thema Buffer und Windows und ich frage mich, woher der Drang kommt, in diesem Bereich ein eigenes Plugin zu schreiben, dass ein Window-Handling aehnlich dem von xmonad ermoeglicht.
Doofe Frage, ist doch vollkommen klar: xmonad, du fehlst mir! Nein, noch viel besser: xmonad, komm wieder zurueck! Ich wasch auch regelmaessig auf und koche, putze die Schuhe (auch deine) und sage nur nette Dinge zu dir, wirklich. Ich hab vor dir schon mit einigen anderen rumgemacht. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur Ratpoison verschmaeht und alle anderen … du bist und bleibst aber die Allerbeste!
Wie kann man ein Stueck Software nur so schmerzlich vermissen, ich bin kurz davor, einen Liebesroman im Bastei-Verlag zu publizieren … ueber meine unsaegliche Liebe zu diesem fantastischen Stueck Software. Der Arbeitstitel: “Du hast mein Leben getiled! - Sturm und Zwang einer geschiedenen Liebe” … oder so.
Nachtrag: Ich meine das leider ernst! ;)
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von teapotahedron als Favorit markiert
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von ternary gepostet